Die Erfolgsgeschichte von 3M™ Cubitron™ II: Revolution im Hochleistungsschleifen
Worum geht es?
Verfolgen Sie die faszinierende Entwicklung von Cubitron II. Erfahren Sie, warum es das bevorzugte Hochleistungsschleifmittel ist. Video-Historie hier.
Entdecken Sie in diesem Video die Erfolgsgeschichte von 3M™ Cubitron™ II – dem Schleifmittel, das die Industrie verändert hat. Unser Experte Tobias und Thomas von 3M™ tauchen tief in die Welt präzisionsgeformter Körner ein, die schneller schneiden, länger halten und Kosten senken. Von der Entwicklung bis zu globalen Anwendungen: Erfahren Sie, warum Cubitron™ II in Automotive, Metallverarbeitung und mehr zum Game-Changer wurde.
3M™ Cubitron™ II – Die faszinierende Entwicklung
Tobias und Thomas erzählen, wie 3M™ Precision-Shaped Grain Cubitron II revolutionierte – aus Laborexperimenten zu einem Produkt, das konventionelle Schleifer in den Schatten stellt. Was steckt hinter dem Erfolg?
Technologie, die schneidet
Erfahren Sie, warum präzise Keramikkörner wie Diamanten wirken: Schnelleres Abtragen, weniger Hitze und bis zu 2x längere Haltbarkeit – ein Durchbruch, der Zeit spart.
Erfolge in der Praxis
Von Robotik in der Fertigung bis zu Handwerk: Hören Sie reale Stories, wie Cubitron™ II Produktivität steigert und Arbeitsprozesse komfortabler macht – ohne den Staubwirbel.
Globaler Impact und Zukunft
Warum wählen Millionen Profis Cubitron™ II? Die Experten enthüllen Kostensenkungen, Sicherheitsvorteile und innovative Anwendungen – ein Blick in die Zukunft des Schleifens.
Dieses Video inspiriert und informiert: Von der ersten Idee bis zum Weltmarkterfolg. Schauen Sie zu und entdecken Sie, wie Cubitron™ II auch Ihre Prozesse boosten kann.
Transkript / Inhalt des Videos
Vollständiges Transkript anzeigen
Hallo, guten Morgen. Mein Name ist Stefan Seyffer und ich begrüße Sie ganz herzlich, auch im Namen der Firma 3 im Deutschland, zu dem heutigen Seminar mit dem Thema Cubitron 2, eine Erfolgsgeschichte. Ich freue mich sehr, dass Sie sich eingewählt haben, um heute bei dem Live-Seminar dabei zu sein, um mehr Hintergründe zu dem Thema Cubitron 2 und Schleif- und Poliersysteme von 3M kennenzulernen. Ich freue mich ganz besonders, heute einen Spezialist seitens 3M auch an unserer Seite zu haben.
Herr Thomas Hillebrandt wird das Seminar heute begleiten und wird durch seine Expertise dieses Thema wunderbar unterstreichen können. Bevor es nun gleich losgeht, habe ich noch ein, zwei Informationen, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte. Zum einen möchte ich noch mal betonen, es ist ein Seminar für Sie. Wenn Sie also Fragen haben oder wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen wollen, nutzen Sie bitte das technische Feature, das Ihnen die Chatfunktion auch gibt.
Stellen Sie einfach Ihre Fragen, Ihre Anmerkungen und Anregungen in die Chatfunktion rein. Meine Kollegin Frau Ille wird die Fragen online stellen, in die Runde rein und wir werden versuchen, die Fragen auch online während des Seminars zu beantworten. Im Nachgang werden wir Sie auch noch mal mit einem Feedback-Bogen beglücken, den wir Ihnen zusenden und wir würden uns freuen, wenn Sie uns da ein bisschen Feedback geben könnten, wie Ihnen das Seminar gefallen hat, was Ihnen gefehlt hat, was wir vielleicht noch besser machen können, aber natürlich auch, was Ihnen gefallen hat und was gut war. Wenn Sie im Nachgang noch Fragen zu den einzelnen Themen haben, wir stehen jederzeit für Sie zur Verfügung.
Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns. Meine Kollegen im Vertrieb sind jederzeit für Sie auch da. Last but not least möchte ich Sie an der Stelle auch noch mal motivieren, auf unsere Webseiten zu gehen. Auch da finden Sie noch mal weitere Informationen zu unseren Produkten und Dienstleistungen.
Nicht zuletzt finden Sie auch in unserem Shop alle Produkte, die wir Ihnen heute zeigen, falls Sie die auch mal käuflich erwerben möchten. Ganz zuletzt sei noch gesagt, wenn Sie jetzt sehen, dass hier auch die zwei Kollegen relativ eng beisammen stehen zu dem Thema Corona, möchte ich sagen, wir sind hier nur vier Personen in einem relativ großen Raum. Wir haben uns alle heute Morgen noch mal testen lassen und die gute positive Nachricht ist, dass wir alle negativ sind. Insofern haben wir auch das Thema abgehandelt.
Außerdem haben wir auch strikte Richtlinien, was die Hygiene betrifft, also Hände desinfizieren. Wir laufen hier auch den ganzen Tag mit Atem- und Nasenschutz herum. Auch da sind wir geschützt und müssen uns keine Sorgen machen. Ich darf Ihnen jetzt die zwei Referenten vorstellen.
Zum einen mein Kollege Tobias, Fragen zu beantworten. Tobias ist auch im Außendienst, also auch vor Ort da, wenn Sie da noch fragen. Tobias besucht Sie jederzeit. Schön, dass du dir heute Zeit genommen hast.
Ich wünsche euch viel Spaß. Ich möchte mich an der Stelle verabschieden, wünsche Ihnen viel Vergnügen, viel Spaß und ein tolles Seminar. Tschüss. Genau, auch noch mal ein herzliches Willkommen von mir.
Vielen Dank, Stefan, für die tolle umfangreiche Einleitung. Ich bin heute hier mit meinem Kollegen von der 3M, dem Thomas Hillebrandt. Er kommt gerade mit ins Bild dazu. Wie gesagt, ich bin auch im Außendienst tätig im Thema Schleifen und Polieren.
Ich komme gerne vor Ort, helfe Ihnen bei Prozessänderungen oder einfach nur, wenn Sie eine Beratung brauchen, bei neuen Maschinen etc. Gerne können Sie sich bei uns melden und einer von uns, von unseren Kollegen, kommt dann bei Ihnen vorbei. Und du, Thomas, sag doch auch noch mal was über dich. Ja, ich sage mal was zu mir.
Erstmal herzlich willkommen und viel Spaß heute. Gucken Sie sich das in Ruhe an. Mein Name ist Thomas Hillebrandt. Ich bin seit gut 25 Jahren bei der 3M im Bereich Schleifmittel unterwegs, als Produktspezialist für die Schleifwerkzeuge.
Heute wollen wir mit Ihnen über das Comitron 2, eine Erfolgsgeschichte, über ein Hochleistungsschleifband sprechen. Wir wollen Sie nicht länger warten lassen. Also, wie hat das alles angefangen? Wir müssten vielleicht einfach mal unterscheiden.
Ganz am Anfang, es gibt unterschiedliche Schleifmittel. Wie sehen deine Erfahrungen aus? Was haben die Leute zu dir, wenn du Schleifmittel vorstellst? Meistens wollen die Leute einfach was, was besser ist.
Sie sagen, ich will was Besseres. Da muss man erstmal gucken, ok, was ist denn was Besseres? In welchem Bereich besser? Soll ich schneller sein?
Weniger Werkzeugwechsel haben? Soll ich kühler schleifen? Da gibt es die verschiedensten Anforderungen, um einfach besser zu sein. Der Begriff besser definiert sich natürlich über verschiedene Möglichkeiten, über verschiedene Eigenschaften des Produktes.
Und was wir festgestellt haben, dass wir mit diesem Produkt, was wir Ihnen gleich auch vorstellen werden, dass wir da extreme Leistungsverbesserungen haben. Ich habe die Ehre, das Produkt schon über 11 Jahre begleiten zu dürfen. Ich habe auch als erstes eine solche Scheibe, ein solches Produkt in der Hand gehabt und durfte damit testen und war total begeistert über die Features, über die Unterschiede bei den Schleifmitteln. Viele sagen, ich brauche einen Korn 60 oder ich brauche einen P120.
Aber es gibt ja noch mehr Unterschiede davon. Das hat mich auch ziemlich am Anfang von meiner Schleifkarriere begeistert oder überhaupt erstaunt, dass es einfach so viele verschiedene Arten gibt. Normalerweise als Orthonormalverbraucher oder sogar auch viele Leute in den Betrieben, wo ich bin, die Anwender sagen einfach nur, ich brauche eine Körnung, aber dass es in der Körnung auch nochmal Unterschiede gibt von den verschiedenen Kornarten und vom Aufbau des Schleifmittels, wissen die meisten halt wenig. Dafür sind wir ja da, auch mit den beratenden Tätigkeiten, die wir vor Ort durchführen oder auch online mäßig, so wie jetzt.
Also die Unterschiede bestehen nicht nur in der Körnung und in dem Feinheitsgrad, sondern die Unterschiede bestehen natürlich auch in dem Bereich Unterlage. Es gibt die verschiedensten Unterlagen, von hochflexibel bis sehr extrem reißfest. Es gibt Papierunterlagen, dann gibt es die unterschiedlichen Körngrößen. Es wird in Deutschland oder in Europa nach der Feperkörnung gestreut, von P24 bis P1200 und noch feiner.
Dann die unterschiedlichen Mineralien, die zum Einsatz kommen. Und da haben wir mal ein Bild mitgebracht. Zeigst du das mal, Tobias? Und zwar haben wir hier, wenn Sie es sehen, das oberste, das ist zum Beispiel ein Aluminiumoxid, Entschuldigung, ein Siliziumcarbid, was sehr häufig im Einsatz ist.
Es ist ein sehr scharfes, schlankes, spitzbrechendes Schleifmineral. Wir setzen das hauptsächlich ein in unseren Scotchbrite-Produkten für die Reinigungsarbeiten oder Entgradarbeiten. Aber es wird auch im Schleifmittelbereich eingesetzt, auf den verschiedensten Werkstoffen. Dann gibt es das Aluminiumoxid, auch schon seit ewigen Zeiten, blockig, rund, weniger scharfe Kanten.
Es bricht halt relativ grob, ist etwas weicher, aber etwas zäher als ein Siliziumcarbid. Härte und Zähigkeit sind natürlich auch entscheidend für so ein Schleifkornmineral. Dann gibt es das Zirkonkerund, das ist ein Aluminiumoxid, was thermisch behandelt worden ist und chemisch. Es hat eine andere kristalline Struktur, bricht etwas kristalliner mit relativ scharfen Kanten.
Vor rund 40 Jahren gab es Keramik. 3M hat das sogenannte Cubitron erfunden, schlank, blockig, aber auch irgendwo von der kristallinen Struktur noch feiner brechend, sodass es länger scharf bleibt. Schleifmittel können immer nur scharf sein, wenn Kollegenfirmen von selbst schärfendem Schleifkorn sprechen. 30 Jahre ist nichts passiert, keine großartige Entwicklung.
Wir haben zwischendurch mal das Streitsack rausgebracht. Im Scotchbrite-Bereich wurde sehr viel neu entwickelt. Aber dann kam die große Umstellung 2009 auf ein präzise geformtes Schleifkorn. Das wollen wir Ihnen jetzt mal zeigen.
Wir nennen das Cubitron II. Das ist auch das Thema des heutigen Webinars, wo wir sagen, die Erfolgsgeschichte. Ich hatte anfangs gesagt, vor rund 11 Jahren habe ich ein solches Produkt von meinem Chef in die Hand bekommen. Er sagte, Thomas, probiere das mal aus.
Das habe ich gemacht und ich war so begeistert. Wir werden Ihnen jetzt das näher bringen, etwas erläutern und erklären. Was wir ganz am Anfang vergessen haben, die Frage zu stellen, haben Sie schon mal oder wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Cubitron II Schleifmittel? Sind die Erfahrungen eher begrenzt?
Haben Sie noch nichts davon gehört? Genau. Kennen Sie es gar nicht? Kennen Sie es gar nicht, genau.
Kennen Sie es, aber arbeiten nicht damit? Oder arbeiten Sie damit? Genau. Das sind im Prinzip die drei Antwortmöglichkeiten.
Wir bitten Sie, diese Fragen zu beantworten. Am Ende des Webinars würden wir, werden wir es nicht wieder vergessen, würden wir das Ergebnis preisgeben und zwischendurch immer wieder Fragen stellen. Und präzise geformtes Schleifkorn, Cubitron 2, wir zeigen Ihnen das jetzt genauer und haben das mal hier vorbereitet. In der Nahaufnahme erkennt man die verschiedenen Körner mit dem bloßen Auge schon, kann man das auch erkennen.
Aber damit Sie das jetzt noch besser sehen, haben wir ein Elektronenmikroskop. Und damit zeige ich Ihnen das jetzt einfach einmal. Wie denn ein, was haben wir denn hier, jetzt muss ich es mal scharf stellen, haben wir ein normales Keramikkorn. Ein normales Keramikkorn, richtig.
Das sieht unter dem Elektronenmikroskop so aus. Man sieht, die Körner sind verschieden groß, aber jedoch ungefähr gleich groß, sodass es einer Feperkörnung entspricht. Und jetzt im Vergleich dazu das Cubitron 2 Korn, das ist jetzt hier präzisionsgeformt. Jedes Korn ist genau gleich groß, das sieht man hier ganz gut.
Auch diese Dreiecksform bzw. diese Haifischzähne, wie man sie auch manchmal nennt. Und daran erkennt man einfach, dass man hier eine Wahnsinnsschnittigkeit auch hat. Wenn wir das unseren Kunden zeigen, werden wir immer gefragt, wie kann das denn sein, wie stellt man sowas denn her, wie kann denn sowas funktionieren, wie bekommen Sie genau diese Form her.
Und ich verweise immer ganz gerne an das Plätzchenbacken, weil da wird auch was ausgerollt, es wird im Prinzip geprägt. Und dann muss es natürlich aus der Form wieder raus. Aber eine Dreiecksform herzustellen ist natürlich nicht alles, sondern alles was zusammenhängt, Art der Streuung, offene Streuung, halboffene Streuung, wie viel Mineralien nehme ich, habe ich nur ein verschiedenes Korn oder habe ich zwei verschiedene Kornarten, wie es bei uns mittlerweile der Fall ist. Aber nochmal ganz zum Anfang, wenn wir bei Ihnen sind, wir arbeiten immer mit einer solchen Folie, ich zeige die auch nochmal hier in die Kamera.
Das Elektronenmikroskop haben wir leider nicht immer beim Kundentermin dabei. Richtig, und hier können Sie das nochmal ganz genau sehen, diese sogenannten Halbfischzähne. Wir sehen auch hier, das zeigen wir Ihnen gleich im Video, die entsprechende Bearbeitungsweise, wir haben einmal hier auf der Seite das normale Kubitronkorn oder normale Keramikkorn, es reißt die Oberfläche etwas auf, durch diese Dreiecksstruktur, immer zwei Schleifseiten sind im Eingriff, auch wenn das Korn gerade gesplittert oder sich nachschärft, immer zwei Seiten sind im Eingriff. Das macht eigentlich die Schnittigkeit auch dieses Kornes aus.
Wir schneiden regelrecht durch die Oberfläche, wir pflügen nicht. Aber das jetzt in dem Video bitte. Genau, da sieht man schon nochmal das dreieckige Korn. Man sieht richtig, wie sich ein Span bildet und keine Kügelchen, kein Staub.
Dadurch, dass es mehr schneidet, sieht man einfach, es bricht quasi an geraden Stellen weg, sodass man weiter eine schnittige Kante hat, die dann einfach weiter schneidet und man so diesen Selbstschärfeeffekt hat. Diese zwei Seiten, die halt immer im Einsatz sind, sorgen für den kühlen Schliff. Das ist ja ganz extrem heute. Wir erzielen damit eine homogene Oberfläche, wir erzielen einen kleinen Fließspan und den haben wir auch hier mal mitgebracht.
Und jetzt nochmal im Elektronen-Mikroskop. Diese sogenannten Fließspäne, die da erzielt werden, haben also den extremen Vorteil, wir produzieren weniger Feinstaub. Die Energie, die als Wärme entsteht, wird praktisch auch abgeführt. Die Blauverfärbung liegt übrigens an dem Licht.
Das sind nicht die Spanformen oder es ist nicht die Erhitzung der Späne, sondern es ist wirklich jetzt auch dem Licht geschuldet. Wir fanden das auch so ein bisschen cool, dieses unterschiedliche Licht. Genau, das Elektronen-Mikroskop hat so ein kleines blaues Licht. Bei weniger Schleifstaub schnellerer Schliff, kühlerer Schliff, höhere Standzeiten, ganz wichtig.
Was aber bei weniger Schleifstaub nicht heißt, dass man keine Maske mehr tragen sollte beim Schleifen. Nein, das natürlich schon. Und natürlich auch die Schutzbrille, also die normalen handelsüblichen oder wichtigen Sicherheitsvorkehrungen müssen natürlich eingreifen. Wir haben, glaube ich, eine Frage aus dem Zuschauerraum.
Und zwar, gibt es eine Scheibe, welche das Trennen und Schleifen ermöglicht? Ja, das ist eine sehr schöne Frage. Dann gehen wir gleich schon mal zu ein paar Produkten und dann würden wir auch gleich die Scheibe vorstellen. Wir haben sie sogar dabei.
Also wir haben sie da und zwar, das ist die Cut & Grind Scheibe, so heißt die. Lese einmal rum, dann kann man das Cubitron richtig schön lesen. Und wenn wir das nochmal zeigen, dann können wir die Fieberscheibe auch nochmal zeigen mit dem Mikroskop zusammen. Bei der Cut & Grind sieht man das nicht, weil da noch der Fiberbacking drauf ist.
Die Cut & Grind Scheibe hat hier nochmal so ein Fiberglas drauf, dass sie einfach stabiler ist. Wenn man jetzt auch schrubbt, weil sie halt auch einfach dünner ist als die normale Schrubscheibe. Und bei der normalen Schrubscheibe ist das komplett gebunden und auch komplett im Kubitronkorn gebunden. Und weil wir das Elektronenmikroskop jetzt einfach da haben, benutzen wir das auch nochmal.
Und auch bei der Scheibe kann man einfach sehen, dass da die ganzen, ist das richtig scharf? Ich sehe es auf dem Bildschirm nicht so scharf. Doch, sieht scharf aus. Perfekt.
Da sieht man es ja schon, die drei Ecke, die da eingebettet sind, die ganzen Kubitronkörner. Und genau, da haben wir dann einfach, das ist einfach in allen möglichen Produkten. Das wäre jetzt, wie gesagt, eine Schrubscheibe, dann die Cut & Grind Scheibe. Wir haben auch, genau, wir haben auch dann noch hier die Fiberscheiben, die jeder kennt.
Wobei, da gibt es auch zwei verschiedene Teams. Ja, es gibt, damit haben wir ja angefangen mit der Fiberscheibe. A gibt es sie in unterschiedlichen Körnungen natürlich auch, wie alle anderen Produkte auch. Die, die du jetzt in der Hand hast, das war praktisch das Ausgangsmaterial für fast alle Werkstoffe.
In Korn 36 plus bis Korn 80 plus. Dann gibt es diese Scheibe noch für den Edelscheibereich. Die hat noch eine Schleifhilfsschicht drüber. Schleift noch kühler, noch etwas höhere Standzeiten.
Und dann gibt es auch noch abgespeckte Scheiben, wo 50% oder 60% von dem sogenannten präzise geschärften Korn, PSG, verarbeitet ist. Der Rest ist Stützkorn für leichtere Anpressdrücke. Ich würde vorschlagen, wir zeigen mal die komplette Produktpalette durch. Sagen aber vorher auch...
Also beispielhaft das komplette, wenn wir alles zeigen würden... Nein, alles geht natürlich nicht, wollen wir auch gar nicht. Das soll hinterher vor Ort passieren, beziehungsweise soll auch in der Beratung dann stattfinden. Genau.
Weil das würde zu weit führen, da könnte man wirklich Bücher schreiben. Und wo wird das überhaupt eingesetzt? Wo sind so die Anwendungen für Cubitron 2? Was hast du draußen erlebt?
Bei mir, bei meinen Kunden ist es wirklich komplett quer durch die Bank. Also die, die sich dann wirklich drauf einlassen und das auch mal testen und sich Zeit nehmen zum Testen, die sind alle hellauf begeistert davon. Ich hatte Anwender, die wirklich ein richtiges Grinsen aufs Gesicht haben und haben gedacht, die Arbeit geht auch echt viel einfacher gegenüber zu einem herkömmlichen Material, mit dem sie vorher gearbeitet haben. Das war so, ja okay, aber die muss ich jetzt nicht zurückgeben, die drei Scheiben darfst du behalten.
Und da haben die sich richtig gefreut. Und von den Betrieben her geht es wirklich von der Kunstschmiede bis zum großen Industriebetrieb, wo man halt wirklich am Fließband quasi arbeitet. Die Erfahrung habe ich natürlich auch gemacht, 1000, 3000 Kunden war, mit verschiedensten Anwendungen, also das ist wirklich schon eine ganze Menge, was man da auch erzählen kann letztendlich. Und das sind halt wirklich vom Messerschleifer bis hin zum Großbetrieb, der Coils nachschleifen muss oder riesige Edelstahlplatten nachschleifen muss.
Und da gibt es natürlich die unterschiedlichsten Maschinensysteme, wo wir unsere Produkte einsetzen. Wir haben handgeführte Maschinen, Sie kennen den Winkel, den wir in der Maschinenindustrie haben, wo wir die Maschinen, die wir in der Maschinenindustrie haben, Das ist glaube ich das bekannteste Produkt. Dann zum Beispiel auch den Roll-Lock-Winkelschleifer mit dem Schnellwechselsystem. Da einfach nur mit einem Dreh ist die Scheibe gewechselt, um natürlich super schnell zu sein.
Da haben wir auch ein extra Video mal gemacht, mein Kollege Michael Fugt und ich. Ist auch auf SeyfferTV zu schauen, wenn es jemanden näher interessiert. Das ist ein echt handliches, praktisches Gerät. Die Details dazu gibt es dann in einem anderen Video.
Dann natürlich Winkelschleifer-Produkte. Wir haben hier eine Fächer-Schleifscheibe aufgebracht. Alles von Winkelschleifer-Produkten, Schrubscheiben, Fächer-Schleifscheiben, Zieberscheiben. Wir können natürlich auch Trennscheiben herstellen mit dem Material, wie Sie hier sehen.
Ich schicke die auch nochmal hier ein bisschen ins Licht. Die Trennscheibe in unterschiedlichen Durchmessern. Sie sehen natürlich jetzt immer nur die Durchmesser 125, also runter unter 115 bis 230 mm hoch. Also für die großen Winkelschleifer.
Das Ganze gibt es natürlich auch in Bandform, in Schleifbandform. Und da gibt es auch die unterschiedlichsten Systeme. Wir haben also Maschinensysteme von 75 x 2000 bis hin zu Handschleifmaschinen, die also im Rohrbereich benutzt werden auf Baustellen. Wir haben selbst kleine Schleifhülsen.
Ich lege die auch nochmal hier hin, die praktisch hergestellt werden. Da ich mit den ganzen Maschinenherstellern arbeite, die auch für die Industrie die Maschinen praktisch bauen, das längste Band, was ich mal konfektionieren lassen habe, war ein 300 mm breites Band mal 22 m Länge. Wir haben regelmäßig 9 m. Aber wo du gerade Maschinen ansprichst, jedes Band und gerade das Konfektionieren, fast keiner hat dieselbe Maschine, weil jeder da noch ein bisschen was ändert und modifiziert, gerade auf seine Ansprüche passend macht.
Deshalb gerne uns Bescheid sagen, werden Sie kein Standardband haben. Wir können sie auf jeden Fall alle für Sie in Ihren Abmessungen fertigen. Das ist überhaupt kein Problem. Wir haben die natürlich nicht alle auf Lager, da könnte man sicher alles hinlegen, aber wir können die für Sie konfektionieren, das ist überhaupt kein Problem.
Dann haben Sie da in kürzester Zeit auch ein Band, das Sie testen oder, wenn Sie umstellen möchten, auch gerne umstellen können. Zu den verschiedensten Maschinensystemen. Wir haben das für Breitbandmaschinen, für normale Bandschleifmaschinen oder auch Schleifböcke genannt, Hochleistungsschleifmaschinen, die also 200 Kubikzentimeter in der Minute abtragen. Da haben wir Ihnen noch mal ein Beispiel mitgebracht von einem Werkstück Robotics.
Da in den automatisierten Anwendungen funktioniert es sehr, sehr gut. Wir haben auch noch mal zwei, drei Fotos mitgebracht, die würden wir Ihnen jetzt auch gerne noch mal zeigen. Genau, dann geben wir einmal. Das ist hier so der Klassiker, 75 x 2000 Schleifbock, der in fast jedem Betrieb steht.
Da haben wir letztes Jahr auch eine Aktion gemacht, die ist nicht ganz so gut angekommen durch Corona, weil keiner großartig rausfahren konnte. Aber das kann ich nur noch mal wärmstens ans Herz legen. Diese Produkte, wir sagen wenig Hitze, dafür viel Geschwindigkeit. Das Ganze wird dann genannt Full Speed No Heat.
Da haben wir wirklich noch mal zwei Körnungen ausgesucht, die wir hier propagieren. Wenn Sie also sehen, den Stab, den wir da geschliffen haben, hier die Verfärbung, die Sie haben, was Sie noch sehen können. Die Verfärbung war das Konkurrenzprodukt. Genau, das ist das Konkurrenzprodukt oder das ist das 3M-Produkt gewesen.
Wenn Sie jetzt mal hier auf den Höhenunterschied achten, wie viel Unterschied wir abgetragen haben, also wie viel Material wir abgetragen haben in der gleichen Zeiteinheit. Da muss man sich auch mal überlegen, was Leistung angeht. Wir haben auch hier noch mal ein Bild dabei, wo wir das Marktbegleiterband haben. Das ist der kleinere Spanhaufen.
Und daneben ist das Cubitron 2 Band, der Abtakt mit dem Cubitron 2 Band, man sieht, das ist also schon gut das Doppelte, das Band ist immer noch schnittig, wir arbeiten da, wir machen auch solche Versuche bei Ihnen, wir machen solche Versuche bei uns in Neuss, im CAD Center, in unserem Labor, im Moment natürlich nicht, aber das gehört auch zu diesen Trainingsangeboten, die nächstes Jahr bestimmt mal wieder kommen werden. Hochleistungsschleifen, deutlich weniger Dreck in der Luft und auch das hier möchte ich nochmal zeigen. Das ist zum Beispiel ein Edelstahl 14301. Hier wird der Fugenwinkel angebracht, das heißt also wir haben eine Phase angeschliffen, Schweißnahtvorbereitung, das was sonst mit Brennschneiden gemacht wird, ein Schleifgang.
Das heißt die Hochleistungsmaschine muss natürlich passen, das ist eine Kantenphase-Schleifmaschine, die das macht und die hat die entsprechende Leistung, die entsprechende Antriebsleistung, wir haben das immer optimiert, auch schon mit dem ersten Cubitron waren wir auf der Maschine drauf, mit dem Cubitron 2 sowieso. Wir haben hier viel, auch im Markt, die Leute glücklich machen können, weil dieses Schleifen, dieses Hochleistungsschleifen ist auch oft dieser Flaschenhals, wo es ein bisschen eng wird und auch da konnten wir arbeiten. Wir arbeiten hier, das Band läuft dann mit ungefähr 5 bis 8 Meter pro Minute Vorschub, wir haben auch ein kleines Video dabei. Da haben wir doch ein kleines Video, spielt schon oder soll ich nochmal zurück machen?
Dann machen wir es nochmal zurück, das war das Bild von eben und jetzt fängt das Video an. Genau, hier sehen Sie eine Hochleistungsschleifmaschine, die Teile werden unter der Maschine gespannt und der Schleifkopf, das Schleifaggregat, vielleicht kannst du es nochmal machen, geht das? Ja. Perfekt.
Läuft dann an den Blechen, so heißen die Teile halt auch, vorbei und produzieren dann die Phase, das Material bleibt kühl. Wenn Sie das jetzt von Hand machen, dann ist das echt Arbeit, vorher brennschneiden, dann schleifen und es ist auch nicht so genau, es ist nicht reproduzierbar und das kann man alles mit in dieser Kombination machen, Hochleistungsschleifmaschine plus eben diesen Band. Wir haben einfach dadurch, dass wir mit dem Cubitron-Korn, Cubitron-2-Korn eine extrem hohe Standzeit haben, dadurch, dass wir gegenüber von einem normalen, herkömmlichen Schleifmittel eine exorbitant höhere Standzeit haben, viel weniger Werkzeug wechseln. Da hattest du ein Rechenbeispiel mitgebracht.
Ja, das ist auch wahr. Wir waren bei einem Kunden, wir haben diese Scheibe hier bei ihm eingeführt, 80.000 Scheiben pro Jahr brauchte dieser Kunde und dann haben wir mal ausgerechnet, was er braucht oder was er spart an Wechselzeit alleine. Mit der Scheibe brauchte er nur noch 20.000, also wir haben eine Standzeitverbesserung von vierfach gehabt und der Schliff war kühler, es war homogener, es war sauberer, weniger Feinstaub, weniger Vibration beim Winkelschleifer in der Arbeit und dann natürlich die extreme Standzeit. Und jetzt 60.000 Werkzeugwechsel weniger, mal 30 Sekunden, weil man ja die Sicherheitsvorkehrungen treffen muss, Stecker rein, Stecker raus, können wir mal hochrechnen.
1.800.000 Sekunden. Ja, und das sind dann umgerechnet, wenn wir mal auf Zeit sind, das sind über drei Monate. Ein Mitarbeiter drei Monate und das sind hier nur Scheiben. Das konnten wir schön reduzieren.
Das hat also den skeptischsten Kollegen auch überzeugt, dieses Produkt tatsächlich einzuführen. Und ein sehr schönes anderes Beispiel habe ich von Ben dann natürlich auch. Wir sitzen da gegenüber von fünf Leuten, von Betriebsleiter, Meister, Einkaufsleiter und so weiter und so fort, großes Unternehmen. Fünf Leute, alle sehr skeptisch, sehr davon überzeugt, was sie bisher gemacht haben und die haben es bisher immer gut gemacht.
Das muss man auch immer dabei sagen. Und dann haben wir da gesessen zu zweit und gesagt, okay, wir haben da was, wir könnten uns das vorstellen, das bei Ihnen zu probieren. Ja, aber die Kosten. Und dann habe ich gesagt, okay, wir übernehmen einmal einen Satz.
Bender haben den Versuch gefahren. Seitdem ist das unser größter Kunde. Der größte Befürworter von dem Material. Wir haben vier- und fünffache Standzeiten bei ihm erreicht.
Also der lässt so schnell nichts anderes auf seine Anlage. Und das war natürlich ein absolutes Highlight und hat auch riesig Spaß gemacht mit dem. Das sind so die Beispiele, die einen super motivieren, da weiterzumachen. Das sind die verschiedensten Produkte.
Bandschleifen, wir haben die flexiblen Bänder natürlich auch, die dann vielleicht auch etwas da eingesetzt werden, wo wir Konturen haben oder wo wir einer Oberfläche nachgehen. Wir haben hier mal auch so ein Musterfächer. Den hat der Kollege auch, der Tobias. Und dann kann er auch anhand des Musterfächers mal vorab eine Produktauswahl treffen.
Wir haben zum Beispiel ein sehr flexibles Band. Ich zeige es hier in der Nahaufnahme. Hier ein sehr flexibles Band, was da eingesetzt wird, wo Konturen bearbeitet werden etc. Wir haben Bänder mit einer sehr starken Unterlage.
Hier zum Beispiel auch hier. Also eine Vielzahl von Produkten. Und da gilt es, die richtige Auswahl zu treffen. Und da sind wir dann bei der Hilfestellung, die wir natürlich anbieten können.
Und die Frage ist natürlich auch immer, was haben Sie davon? Wie kommen Sie dazu? Wie kommen Sie zu uns? Zu uns kommen Sie ganz einfach.
Sie sind jetzt schon bei uns perfekt auf dem Kanal. Sie können einfach bei uns anrufen. Die Telefonnummer steht überall auf der Internetseite und bei uns auch im Shop. Oder Sie nutzen einfach das Kontaktformular, wenn Sie gerade mal abends dabei sind und denken, ich würde gerne mal was mit Seyffer ausprobieren.
Gerne das Kontaktformular auf der Webseite. Schicken Sie uns eine E-Mail. Rufen Sie uns an. Wir sind immer parat, meine Kollegen und ich.
Wir kommen gerne raus. Und wenn Sie es dann möchten, dann auch mit einem Spezialisten begleitet. Wenn es die super Spezialfälle sind, die es dann doch manchmal noch gibt, da kann man dann auch zusammen im Team was erreichen. Natürlich im Moment unter den Hygienevorgaben.
Da testen wir uns auf jeden Fall auch immer, bevor wir herkommen. So wie heute Morgen. Und sonst können Sie gerne auch bei uns im Shop stöbern. Da sind einige Produkte auch schon.
Und da kommt nochmal eine Frage? Genau. Wir haben jetzt mal das Ganze ausgewertet zu eurer Frage am Anfang. Die Auswertung zur Frage.
Die meisten haben zum Beispiel noch nicht im Betrieb eingeführt, was eventuell nach diesem Seminar der Fall sein könnte. Und sie waren bisher immer zufrieden. Ein Kunde hat bereits auch keine Beruhigungspunkte, aber würde das Ganze gerne mal testen. Hierzu gerne auf uns zukommen und dann können wir das gerne ändern.
Genau. Die Frau Ide, die Sie eben gehört haben, wird eben noch einen Fragebogen rumschicken an die Zuschauer. Und da können Sie dann gerne das nochmal mit reinnehmen. Wir würden Sie dann einfach kontaktieren und auch gerne mal bei Ihnen vorbeikommen, wenn es möglich ist.
Wenn nicht, schicken wir Ihnen dann mal ein, zwei Scheiben zu. Also ich würde gerne nochmal die Vorteile mit diesem Material für mindestens 30 Prozent, meistens auch mehr. Wir haben eben schon Zahlen gehört bis vierfach. Was haben wir noch?
Wir haben den kühleren Schliff. Kühlerer Schliff. Sehr wichtig für Produkte, die keine Anlauffarben bilden dürfen, wo die Erhitzung des Materials extrem ungünstig ist. Und das ist halt die Konstruktion von diesem Cubitron 2, die dafür sorgt, dass wir kühler schleifen.
Man spart auch den Arbeitsgang vom Reinigen, dass die Anlauffarbe entfernt ist. Auch. Und die Geflügeveränderung, die stattfinden kann durch die Erhitzung, ist also nicht ungefährlich. Und in vielen Fällen denken die Leute auch noch, das Produkt ist noch gut, das schleift noch, aber Anlauffarben haben stattgefunden.
Und dann will man das Produkt einfach nicht mehr benutzen und darf es nicht mehr benutzen. Es gibt Einsatzzwecke im Medizinbereich oder auch bei Flugzeugteilen. Da ist man froh, wenn vernünftig verarbeitete Teile verwendet werden und dass es da keine Probleme gibt. Das ist also der kühle Schliff, die Standzeit, die wir haben, das schnellere Arbeiten.
Aus der Standzeit kommt ja weniger Werkzeugwechsel, weniger Materialkosten, weniger Müll. Der höhere Abtrag weniger Müll, das heißt Klimagipfel hin und her. Wenn man die Umweltdebatte sieht, ist absolut klar. Wichtig finde ich, weniger Müll zu produzieren.
Die Möglichkeit haben wir damit. Vibration, Späne, Feinstaub. Gerade für die Leute, die damit arbeiten, wenn dann jetzt 5, 6 Leute mit dem Winkelschleifer oder an der Langbandmaschine noch. Teilweise sind es ja echt auch kleine Räume, in denen da gearbeitet wird.
Hat man einfach weniger Staub und weniger Vibration ist natürlich für den Anwender immer ganz gut. Und wenn ich jetzt aus meinem Blickwinkel das sehe, ich komme nach Hause und kann mein Kind nochmal 2-3 Mal hochwerfen, weil ich einfach noch ein bisschen Power in den Armen habe, weil ich nicht den ganzen Tag richtig die Maschine fest umklammern musste, ist das doch auch nochmal schön. Das ist absolut ein Highlight, genau. Und viele, viele Dinge, den Spaßfaktor haben wir eben auch schon gehört, dass die Arbeit schnell von der Hand geht.
Das ist auch extrem wichtig. Wir haben also den Begriff Komfortschleifen auch mal geprägt, Kollege und ich. Dass wir gesagt haben, das macht ja Spaß und es geht so schnell und mein Ergebnis sehe ich so flott. Das sind schon Sachen, die extrem begeistern auch natürlich.
Über die Oberfläche haben wir noch gar nicht gesprochen. Das heißt, wenn jetzt ein Kunde zu mir kommt und sagt, ich benutze hier diese 80er Standardscheibe, dann gebe ich dem gerne auch mal eine 120er Cubitronscheibe. Ich sage, okay, jetzt hast du eine homogenere und feinere Oberfläche und hast aber denselben Abtrag wie eine Standard 80er Scheibe. Das funktioniert in vielen Fällen und dann muss man nicht nochmal mit einer anderen Körnung drüber.
Man kann sich teilweise einen Arbeitsgang noch sparen. Also wir produzieren ein ganz reproduzierbares und homogenes Finish oder Ergebnis. Das heißt, wenn dann nachgearbeitet werden muss, ist es wesentlich einfacher. Noch eine Frage?
Michelle? Und zwar kam noch die Frage, ob es Unterlagen für die Kunden gibt. Ja, so einen kleinen Prospekt, wo die Produkte drin sind. Ich gehe auch nochmal hier auf die Nahaufnahme.
Das ist ein Katalog, die Produktfamilie in den 11 Jahren hat sich extremst vervielfacht. Das ist ganz interessant, fällt mir gerade noch ein. Auf jeden Fall. Möchtest du das sagen?
Gerne. Bei den Cubitron Körnungen steht immer ein Plus dahinter. Das heißt, Korn 240 plus, Korn 36 plus. Das erkennt man hier auf diesem Schaubild ganz gut.
Das ist die Korngröße nach Feper. Das ist jetzt eine bestimmte Körnung und die darf in der Range sein zwischen den weißen Balken. Das heißt, ich habe größere Körner, kleinere Körner und das Peak sind die Körnungen, die angegeben sind. Beim Cubitron 2 sind alle Körner gleich groß.
Wir haben es heute Morgen unter dem Elektronenmikroskop in der Linse gesehen. Da ist wirklich jedes Schleifkorn präzisionsgeformt und auch gleich groß. Deshalb dieses Plus hinten dran. Genau, wir wissen genau, wie groß unsere Körner sind.
Wir reden da nicht von Grob- und Unterkorn oder Überkorn und Unterkorn, sondern wie gesagt, jedes Korn ist gleich groß. Das Schöne ist, hier sehen Sie mal die ganze Produktfamilie. Ich habe auch noch mal eine Scheibe mitgebracht auf Filmbasis. Weil es eben nicht nur Abtragsschleifen ist.
Weil es nicht nur Abtragsschleifen ist, danke schön. Wir gehen hier sogar bis zur Körnung 400 plus rauf. Bei der Scheibe haben wir 240. Wir haben hier eine Unterlage auf Filmbasis mit Kletthaftung, das heißt für den Exzenterschleifer.
Dieser Bereich geht zum Beispiel von Korn 80 bis zur Körnung 400 als Beispiel für Lackschliff, Lackzwischenschliff. In dieser Broschüre sind alle Produkte drin, die bisher standardmäßig da sind. Von Trennscheiben, Schrubbscheiben, Fieberscheiben. Wichtig auch noch mal, das ist dieser Stützseller.
Dass wir den verwenden bei diesen Scheiben. Der wurde auch noch mal nachentwickelt von uns, weil wir festgestellt haben, mit unserem Standardstützseller rufen wir die Leistung nicht ab. Deswegen haben wir zwei verschiedene Teller entwickelt. Einer mit Rüppung, der ist hart und extrem hitzestabil.
Und natürlich einen für die feineren Körnungen, bis Körnung 120 plus rauf, wo wir sagen, das ist ein glatter Teller und der ist auch leicht flexibel. Da kann man etwas weicher mit arbeiten. Die verschiedenen Arten, die verschiedenen Formen auch. Formen auch bei der Fächerschleifscheibe gekröpft und gerade.
Auch in allen Variationen. Wie gesagt, wir hören nicht nur beim Durchmesser 125 auf, das geht auch höher. Das Rohlaubsystem, was Tobias damit eben auch erzählt hat, hier nochmal Huckelscheiben in anderer Version. Das können wir in dem Produkt auch kleben.
Es sind Bandtypen drin, auch mit Empfehlungen, was man nehmen kann, was man nehmen sollte, für wann, für was. Aber wie gesagt, die beste Geschichte ist halt die Beratung vor Ort, weil jeder Fall ist individuell. Andere Legierungen, andere Parameter, andere Voraussetzungen und da kann man natürlich extrem aushelfen und extrem beraten. Und dann wollen wir einfach nochmal auf den Shop hinweisen, wo man sich auch Beratungen nochmal einholen kann.
Hast du schon gemacht. Da kann man auch diese Broschüren abrufen etc. Und wie gesagt, nehmen Sie den Kontakt auf und dann wollen wir mal schauen, dass wir auch Ihren Schleifprozess dann optimiert kriegen. Das ist doch ein gutes Schlusswort, würde ich sagen.
Also wenn Sie jetzt noch Fragen haben, bitte dann gerne per E-Mail. Wir sind auch da für Sie. Der Chat wird dann jetzt gleich geschlossen. Sind noch irgendwelche Fragen offen?
Keine. Keine mehr, okay. Dann, wenn sich jetzt auch noch später Fragen entwickeln, bei mir ist das meistens so, dass ich das mal setzen lassen muss und dann kommt irgendwann eine Frage, dann nehmen Sie gerne den Hörer in die Hand oder schreiben Sie eine E-Mail, nutzen Sie das Kontaktformular oder schauen Sie doch im Shop mal vorbei. Vielleicht finden Sie ein Produkt, das mit der Beschreibung schon Ihre Fragen klärt.
Und sonst bleibt mir nichts anderes, als Ihnen eine gute Zeit zu wünschen. Bleiben Sie gesund. Richtig. Bleiben Sie gesund und wir sehen uns dann.
Bis dann. Genau. Bis dann. Tschüss.
Vielen Dank fürs Zuschauen. Untertitel der Amara.org-Community Sprecher Jochen Graf Deutsche Bearbeitung sub&dub company Redaktion Julian Windisch Redaktion Julian Windisch Redaktion Julian Windisch Sprecher Jochen Graf Deutsche Bearbeitung sub&dub company Redaktion Julian Windisch Redaktion Julian Windisch