3M Adhesive Mix Monitor in der Anwendung – Inline-Kontrolle von 2K-Klebstoffen
Worum geht es?
Praxisanwendung des 3M Adhesive Mix Monitors: So funktioniert die Inline-Kontrolle des Mischungsverhältnisses direkt im Klebeprozess.
Wie funktioniert der 3M Adhesive Mix Monitor in der Praxis? In diesem Video zeigen wir die Integration in den Applikationsprozess und wie die Inline-Kontrolle direkt am Mischrohr erfolgt.
Die präzise Mischung von Zweikomponentenklebstoffen ist entscheidend für die Qualität einer Verklebung. Während theoretische Grundlagen oft bekannt sind, zeigt sich die eigentliche Herausforderung in der praktischen Anwendung.
In diesem Video wird die Funktionsweise des 3M Adhesive Mix Monitors direkt im Prozess dargestellt. Der Fokus liegt auf der Integration in bestehende Applikationssysteme sowie auf der Messung des Klebstoffs unmittelbar am Austrittspunkt.
Der Sensor wird am Mischrohr positioniert und analysiert kontinuierlich die Eigenschaften des austretenden Materials. Im Gegensatz zu klassischen volumetrischen Verfahren, die lediglich die Fördermenge überwachen, ermöglicht dieses System eine direkte Bewertung der tatsächlichen Mischung.
Ein besonderer Vorteil zeigt sich im Spülprozess: Statt mit festen Spülmengen oder Erfahrungswerten zu arbeiten, wird objektiv erfasst, wann die korrekte Mischung vorliegt. Dadurch wird der Prozess transparenter und gleichzeitig effizienter.
Die Integration ist dabei flexibel – vom Handgerät bis zur vollautomatisierten Misch- und Dosieranlage. Der Sensor wird einfach in die bestehende Anwendung eingebunden und liefert ab dem ersten Moment kontinuierliche Messdaten.
Das Ergebnis ist eine durchgängige Inline-Prozesskontrolle, die Abweichungen sofort sichtbar macht und die Qualität nicht erst im Nachhinein bewertet, sondern bereits während der Produktion absichert.
Das Wichtigste in Kürze
Thema
Mischungsverhältnis bei Zweikomponentenklebstoffen in der praktischen Anwendung und Prozessüberwachung
Problem
Abweichungen im Mischungsverhältnis sind im Prozess häufig nicht sichtbar und werden ohne Inline-Messung nicht erkannt
Risiko
Qualitätsprobleme, Ausschuss oder Rückruf durch unerkannte Abweichungen im laufenden Prozess
Lösung
Inline-Messung der tatsächlichen Klebstoffmischung direkt am Austrittspunkt während der Anwendung
Nutzen
Kontinuierliche Prozessüberwachung reduziert Ausschuss, ermöglicht gezielte Fehleranalyse und erhöht die Qualitätssicherheit im laufenden Betrieb.
Transkript / Inhalt des Videos
Vollständiges Transkript anzeigen
Ja, hallo aus dem Seyffer Solutions Center. Heute zum Thema 3M Adhesive Mixmonitor. In diesem Video zeigen wir Ihnen den Aufbau des Mixmonitorsystems und Schritt für Schritt sehen Sie, wie wir die einzelnen Komponenten installieren und wie wir es nachher in den Dozierprozess integrieren. Im Anschluss zeigen wir einfach mal praktisch, wie er denn funktioniert.
Und wir, das ist ein Roster Josef von der 3M. Hallo, schön, dass du da bist. Der mir im Grunde die Schritte zeigt und ja, schauen Sie einfach zu. Rosto, wir haben den Adhesive Mixmonitor jetzt in den Einzelteilen hier liegen.
Das ist für mich sehr überschaubar. Das heißt, aus was besteht denn das System generell? Also, das System selber, den Rechner müssen wir uns jetzt mal wegdenken, ist die eigentliche Unit des Adhesive Mixmonitor. Ich sage teilweise AMM, einfach wegen der Möglichkeit.
Dann habe ich das ganz normale Stromkabel, 220 Volt, nichts Besonderes. Ich habe ein USB-B-Kabel für den Anschluss später an den Rechner. Da kommen wir gleich da auch dazu. Andere Leute bezeichnen das als Druckerkabel.
Von daher auch da nichts Spezielles. Und der letzte Teil ist der sogenannte Reader mit dem Verstärkerunit und das Ganze angeschlossen über ein USB-C. Diese Einheiten hier sind die Hardware und dazu kommt dann entsprechend der Sensor. Wir haben hier den Low-Volume-Sensor für die kleinen Mischdüsen und wir haben den Standard für die größeren Mischdüsen.
Allerdings beide mit dem gleichen Anschluss. Das ist im Prinzip die komplette Hardware des AMM. Sehr übersichtlich, sehr klein und eigentlich in alles zu integrieren. Von einer kleinen Handpistole bis zu einer großen Unit lässt er sich integrieren.
Das heißt, damit hat im Grunde der Kunde oder Anwender sein System, zumindest was die Hardware angeht, komplett? Richtig, genau. Wie baut man das jetzt zusammen? Es ist ja übersichtlich und wahrscheinlich auch sehr einfach.
Ja. Dann machen wir das mal gemeinsam. Wir machen es einfach mal gemeinsam. Als allererstes machen wir mal den Stromanschluss hier auf der Stirnseite, wo entsprechend hier Power steht.
Ist auch der einzige Anschluss, wo das entsprechend passen würde. Dann nehmen wir das Druckerkabel. Hier steht PC. Schließen wir entsprechend an.
Und dann nehmen wir unseren Reader Amplifier, der Verstärker. Der kommt dann hier vorne in die erste Buchse entsprechend rein. Also es sind mehrere Anschlüsse, aber wir belegen die erste. Genau, wir belegen im Endeffekt die erste.
Damit ist im Prinzip der komplette Anschluss beendet. Eine zusätzliche Möglichkeit ist, über den IO-Link einen Anschluss entsprechend über einen IO-Link-Kabel an einen IO-Link-Master zu machen. Weil das allerdings nicht für jeden Kunden und für jede Anlage wesentlich ist, gibt es die Möglichkeit. Ist allerdings nicht Teil unserer Installation hier.
Sollte man dann aber, wenn man Interesse bekundet, schon von vornherein auch mal bekannt geben, dass wir dementsprechend agieren können. Richtig. Sehr gut. Wir brauchen Strom.
Da haben wir schon Grün und der blinkt. Genau, der blinkt. Das Grün hier, ich setze es mal so, damit man es sehen kann, den ignorieren wir jetzt erst einmal. Das Grün heißt, die entsprechende Software ist installiert und der Sensor wird noch benötigt.
Die Installation der Software würden wir separat noch einmal zeigen. Jetzt ist hier, das ist im Endeffekt wichtig zu erwähnen, diese Unit hat eine Firmware, die entsprechend installiert werden muss. Die ist entsprechend vom Kunden kostenfrei über unsere Website zu bekommen. Und für den Klebstoff, den wir verwenden, in dem Fall DB490, wollen wir verwenden.
haben wir entsprechend auch das entsprechende Modell, also das eingeladene Epoxidharz-Klebstoff und da habt ihr im Grunde die Daten, die benötigt werden, schon hinterlegt, die aber dann vom Kunden praktisch runtergeladen werden. Korrekt, die müssen runtergeladen werden, dann muss das Modell hier in die Unit eingelesen werden, weil der Sensor misst bestimmte Werte im Klebstoff der Einzelkomponenten, der A-Komponente, der B-Komponente und gibt uns dann das Resultat, ob das richtig gemischt ist oder nicht und dafür muss diese Unit hier wissen, welchen Klebstoff wir einsetzen. Das heißt, für jedes Klebstoffsystem gibt es eine eigene Charakteristika, das ist also ganz wichtig zu wissen. Also ich lade nicht einmal was runter und sage, jetzt habe ich einen anderen Klebstoff, sondern ich muss es anpassen, das ist ganz, ganz wichtig.
Genau. Klingt jetzt erstmal kompliziert, ich denke normalerweise hat der Kunde für eine Anlage, für eine Applikation einen Klebstoff, das heißt es ist am Anfang vielleicht zehn Minuten Aufwand und danach muss man im Endeffekt an der Software gar nichts mehr machen. Von daher haben wir eigentlich. Was jetzt die Unit macht, das Modell ist im Endeffekt eingeladen, er sagt, er hat noch keinen Sensor dran.
Wenn wir jetzt einen neuen Sensor nehmen, werden zwei Sachen gemacht. Es wird einmal überprüft, ob der Wert, den der Sensor jetzt abgibt, korrekt ist und der Sensor wird noch einmal kalibriert. Dafür stecken wir den einfach mal auf. Wenn alles korrekt ist, müsste der jetzt zweimal grün blinken und dann auf weiß gehen.
So wie hier im Endeffekt steht, System ready, wir drücken ihn rein, zweimal grün, weiß, das heißt dieser Sensor ist jetzt entsprechend kalibriert. Auf dem Gerät schon die Indikation, also ich kann hier schon genau absehen, passt alles. Richtig, genau. Ziehen wir entsprechend wieder ab.
Wir stellen uns jetzt die Anlage vor, man hat entsprechend ein kleines Mischrohr für eine 50 Milliliter Kartuschen oder auch solche Anschlüsse können im Endeffekt auch auf automatisierte Anlagen gebaut sein. Aber einfach so als Beispiel. Den stecke ich im Endeffekt auf mein System drauf, einfach ein Pushfit, dann hält er im Endeffekt fest. Ich stelle mir vor, das Ganze ist im Endeffekt in meiner Anlage und ich kann dann den Sensor aufstecken.
Er hat mir wieder das Doppelgrün kontinuierlich weiß angezeigt und jetzt ist die Anlage entsprechend für die Messung fertig. Wenn ich jetzt Klebstoff durchspüle, zeigt er mir im korrekten Bereich hier grün an. Wenn er aus dem korrekten Mischbereich rausgeht, würde er entsprechend auf rot schalten. Und so habe ich eine optische Überprüfung, ob das Mischverhältnis, so wie es von DB 490 verlangt wird, entsprechend sauber eingestellt ist.
So, dann brauchen wir hier mal eine Aluschale. Kann ich bitte mal Druckluft haben bitte. Einmal die Druckluft dazu. Jetzt nehmen wir als Beispiel diese pneumatische Handanlage.
So, und was wir jetzt nicht machen, obwohl wir das immer empfehlen, erstmal ein bisschen auszuspülen, um zu gucken, auch ein bisschen aus dem Mischrohr. Wir überlassen jetzt einfach mal alles der Überprüfung, denn hier vorne wird überprüft und das heißt, das Mischverhältnis, sobald es entsprechend hier grün anzeigt, ist korrekt und dann könnte ich mit der Applikation anfangen. Das heißt, diese ganzen manuellen Vorprüfungen kann ich mir sparen. Also auch da fängt es ja schon an, dass das Gerät im Grunde genau schon da eine Einsparung erbringt, dass ich eben nicht anfangen muss.
Wie viel drücke ich aus? Dann die eine Mischerlänge ist ja auch immer so ein Thema. Man will ja Material sparen. Das heißt, hier stecken wir es einfach zusammen und die Anlage sagt, jetzt könnt ihr loslegen.
Korrekt, korrekt. So, Anschluss ist entsprechend gegeben. So, dann nochmal stöpseln wir den aus. Wir setzen den Sensor einfach vorne drauf, drehen uns, wie wir entsprechend Wir setzen den Reader drauf, wieder Doppelgrün-Weiß, es funktioniert und jetzt fangen wir einfach mal an auszufördern, man sieht es schon in der Düse, er leuchtet rot, ist grün, pang, ich könnte schon aufhören.
Das ist im Prinzip schon, wo er gemessen hat, er ist auf grün, das ist im Endeffekt meine Auswurfmenge, die ich brauche, um entsprechend vorne zu spülen. Jetzt vergleichen sie es mal mit der Realität, wie viel spülen sie vorne raus, im Normalfall wahrscheinlich deutlich mehr und sobald ich jetzt entsprechend weiter appliziere, bleibt die Unit auf grün, zeigt mir das Mischverhältnis, passt und ich habe so eine optische Kontrolle, ob das Mischverhältnis dort ist, wo der DP490 in seinem Idealbereich liegt. Also wenn ich das jetzt vergleiche zu dem, wenn wir manuell händisch, aber wir haben ja sehr viele Kunden hier im Haus, wo wir eben Musterverklebungen machen, da ist genau das, drücke aus der Kartusche aus, dann nochmal Kontrolle, starte das Mischrohr auf, nochmal ausdrücken und dann gehe ich davon aus, dass es gemischt ist. Richtig, hier habe ich es natürlich jetzt mit wesentlich weniger Klebstoffmenge und relativ schnell optisch auch erkannt, jetzt könnte man theoretisch loslegen.
Richtig und du hast es ganz genau gesagt in der Formulierung, du gehst davon aus, eine objektive Messung findet ja nie statt. Wir gehen davon aus, dass es stimmt, auch Erfahrungen sprechen, aber es gibt ja Kunden, wo genau diese Sicherheit so wesentlich ist für Qualität, für No-Fail-Mode und so weiter. Wir haben ja Vernetzungskurven, beim Epoxid können es bis zu sieben Tagen gehen, das heißt, wenn ich jetzt eine wirkliche Prüfung machen wollte, ist denn die Klebverbindung so, wie sie dargelegt sein muss, müsste ich ja sieben Tage warten, das heißt, man macht es in der Zwischenzeit. Genau, nach sieben Tagen ist die Ware im Zweifelsfall schon ausgeliefert, wenn man feststellt, da wäre doch irgendetwas nicht gewesen.
Denn man kann bei Kartusche oder auch bei einer größeren Anlage bis hierher sehr gut volumetrisch im Endeffekt nachweisen und wenn der Klebstoff vorne rausgekommen ist, über zerstörende Prüfungen kann ich entsprechend kontrollieren, hätte der Klebstoff im Endeffekt das getan, was er tun soll. Was im Mischrohr wirklich passiert, können wir objektiv nicht nachweisen, das ist einmalig im Moment. Mit diesem Sensor ist das entsprechend möglich und sie haben hier ein Zentimeter vor Applikation eine ganz klare Aussage des Mischungsverhältnisses und das ist im Moment am Markt einmalig. So, Roster, wir haben Hardware installiert, jetzt gehen wir in die Softwareapplikation hinein.
Das heißt, wir brauchen ja im Grunde eine Software, um auch dann zu sehen, wie funktioniert das Gerät. Richtig. Das machen wir jetzt über den Hub. Genau, wir machen es erst mal über den Hub, Digital Materials Hub von 3M.
Man muss sich im Endeffekt kostenfrei registrieren und kann dann entsprechend ein Softwarepaket herunterladen, für in diesem Fall einfach als Beispiel den DP490, den wir einsetzen, denn unsere Unit, die AMM-Unit, muss ja wissen, braucht eine Firmware und braucht das Modell des entsprechenden Klebstoffes für die Messung einfach als Referenz. Okay. Sobald ich es runtergeladen habe, starte ich den Systems Manager und das Erste, was ich entsprechend tue, ist Update Firmware Monitor. Dann muss ich erst einmal entscheiden, arbeite ich mit dem Standard-Sensor.
Das ist also hier schön abgebildet, dass sich beide auch visualisiert bekommen. Genau, der Standard-Sensor sieht von der Größe, von der Form hier komplett anders aus als der Low Volume, sind gut abgebildet, sodass man sie gut auch unterscheiden kann. In unserem Fall haben wir Low Volume, genau, sagen wir Continue und dann sagen wir entsprechend, er möchte die Firmware im Endeffekt einladen. Wir gehen auf Choose File.
Ja, das dauert einen Moment. Das dauert einen Moment, aber wir sehen, dass wir uns hier als Auswahlmöglichkeit aus dem Datenpaket, das wir heruntergeladen haben, nur die Firmware gibt. Also auch problemfrei für den Kunden, da gibt es keine verschiedenen Varianten, sondern ich wähle den entsprechend aus, sage Update Firmware und dauert ein paar Minuten bzw. ein paar Sekunden bis jetzt.
Das ist die Arbeitssoftware, die Firmware für die Unit. Heißt aber auch nur das erstmalige. Ich mache das nicht permanent, sondern ich mache das für die Konfiguration einmalig. Ganz genau, ganz genau.
Ich mache es im Endeffekt die Firmware, damit die Kiste läuft. Ich muss das Modell einmal Einladen für den Klebstoff, den ich einsetze. Und solange ich den Klebstoff nicht wechsle für diese Applikation, kann ich es entsprechend laufen lassen. Ab dem Moment muss sich auch kein Rechner mehr am Gerät eingeschleppt haben.
Das hatten wir ja vorhin im Grunde das USB-Kabel auch entfernt, aber ich sagte, dann brauchen wir nicht. Ganz genau, ganz genau. Werden wir jetzt auch gleich nochmal zeigen. Ah ja.
Jawohl, hat er fertig. Ich habe auch nur ein Continue-Button. Auch nichts falsch machen. Und jetzt möchte er entsprechend das Modell haben.
Choose File. Er zeigt uns auch nur das Modell, was er gefunden hat. Also DP490 jetzt in unserem Fall. Genau, DP490 in unserem Fall.
Wir sagen Update Model. Und das war es schon. Das Modell geht super schnell. Dann gehen wir auf Continue und haben eine Übersicht der entsprechenden Einstellungen im Endeffekt.
Und ab diesem Moment können wir sagen, wir stecken jetzt den AMM aus vom Rechner, klappen unseren Rechner zu, stöpseln das ganze Ding aus. Und ab dem Moment ist diese kleine Einheit, so wie ich sie vorhin vorgestellt habe, entsprechend die Unit selber, der Amplifier, der Reader und der Sensor komplett autark für sich. Können entsprechend an der Anlage, an dem Applikationsfeld eingesetzt werden. Rechner, wenn ich mal den Klebstoff wechsle, wenn ich einmal im Jahr mal gucken möchte, ob eine andere Firmware da ist.
Aber ansonsten kann das Gerät entsprechend autark sein. Und es ist relativ kompakt in der Bauweise, also ich kann es irgendwo integrieren, ich kann es an bestehende Systeme anschließen, ohne dass ich irgendwelche baulichen Veränderungen machen muss. Das passt. Interessant auch, es gibt natürlich auch eine Bedienungsanleitung in der Schriftform, was man hinterlegen kann.
Super. Also ja, Sie sehen, es ist eine relativ einfache Installation für ein Gerät, was einen wahnsinnigen Nutzen bringt, weil bis dato war eben die Echtzeitmessung, Mischungsverhältnis korrekt oder unkorrekt, inkorrekt, nicht machbar. Das können wir jetzt tun. Richtig.
Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, kommen Sie auf uns zu, entweder direkt per Telefon, per E-Mail. Schauen Sie bei uns im Shop auch schon nach, da gibt es hier ein oder andere Informationen zum 3M RTC Mix Monitor.